Burg? Poster? Stein? Museum Burg Posterstein!

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Heute blogge ich über ein Museum, in dem ich noch nie war und wo ich vermutlich so schnell auch nicht hinkommen werden. Warum schreibe ich über das Museum? Und warum komme ich dort so schnell nicht hin?

In Deutschland gibt es über 6000 Museen. Eine stolze Zahl. Ich werde in diesem Leben wohl nur einen Bruchteil davon tatsächlich sehen können. Wenn meine Familie irgendwo Urlaub macht, kann ich meistens ein bis zwei Museen nennen, die sich vielleicht als Ausflugsziel lohnen könnten. Oft beruhen meine Empfehlungen darauf, was ich im Netz über Museen mitbekomme. Ja, ich besuche verhältnismäßig oft Museen, aber die Welt ist so groß, wer kann da schon alle Museen kennen (wie gesagt, über 6000 Museen allein in Deutschland). Aber viele Museen kommunizieren online, das heißt, sie informieren über aktuelle Ausstellungen, Veranstaltungen oder Aktionen über ihre Webseite, bei Facebook oder geben direkt Auskunft via Twitter. Ich finde das prima, so habe ich von Museen erfahren, deren Name ich zuvor noch nie gehört habe. Dazu gehört auch das Museum Burg Posterstein.

© Museum Burg Posterstein

© Museum Burg Posterstein

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#maitagung 2015: Von guten und bösen Fragen

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Die MAI-Tagung war mal wieder Inspiration pur! In diesem Jahr fand sie in der DASA in Dortmund statt. Zwei Tage lang hörten wir uns Vorträge an. Das Programm war unglaublich dicht, sodass mir am zweiten Tag bereits mein Kopf schwirrte.

Warum eigentlich MAI-Tagung?
Die Antwort ist ganz einfach „Museums And Internet“, also eine absolute „muss“-Veranstaltung für mich. Im Internet waren wir zwei Tage Trending Topic unter dem Hashtag #maitagung.

Worum ging es?
Es gab verschiedene Themenblöcke: Indoor-Apps, den Außenraum erschließen, digitaltes Kuratieren, Museumspädagogik 2.0, digitales dokumentieren, Marketing-Online, Partizipation und Social Media.
Dabei verschwimmen oft die Grenzen und die Themen fließen von dem einen Feld ins andere über. Die Trennung im digitalen Raum ist nicht immer trennscharf. Aber das macht es ja spannend und interessant.

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Interaktives Buch in der Paul Gauguin Ausstellung

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Die Paul Gauguin Ausstellung hat mich wirklich begeistert. Ich mag Gauguin, das war für mich auch ein Grund, an der Bloggerreise nach Basel teilzunehmen. Ich finde den Künstler an sich spannend und es ist interessant zu sehen, was man im Rahmen einer Ausstellung aus seinem Werk machen kann.

Die Farben sind pure Inspiration. Sie laden zum Träumen und Verweilen ein, ich kann mich kaum an den Bildern satt sehen. Durch die Farbintensität werden die Bilder lebendig. In ihrer Ausdrucksstärke erinnern sie mich an August Macke. Ähnlich starke Farben spiegeln sich in seinen Werken wider.

Die Fondation Beyeler hat wunderbare Werke aus der ganzen Welt für die Sonderausstellung zusammengetragen. Leihgaben aus aller Herren Länder krönen diese Schau (Scottish National Gallery Edinburgh, Národní galerie v Praze, Designmuseum Danmark, Musée d’Orsay, The Nelson-Atkins Museum of Art in Kansas City, Collection Albright-Knox Art Gallery in Buffalo, Musée de Grenoble, Staatliche Eremitage Sankt Petersburg, Staatliches Museum für Bildende Künste A.S. Puschkin Moskau, ebenso Werke aus New York, Toronto, Essen, London, Zürich, Lyon oder Palm Beach).

Paul Gauguin  Parau api, 1892  Quelles nouvelles? Was gibt's Neues? Öl auf Leinwand, 67 x 91 cm  Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister  Foto: Jürgen Karpinski

Paul Gauguin
Parau api, 1892
Quelles nouvelles?
Was gibt’s Neues?
Öl auf Leinwand, 67 x 91 cm
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Galerie Neue Meister
Foto: Jürgen Karpinski

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