Kieler Woche 2014

Kieler Woche 2014


Nachdem ich im vergangen Jahr zum ersten Mal die Kieler Woche besucht hatte, hielt mich in diesem Jahr nichts auf und ich fuhr wieder hin.

Wieder war Wetter sehr durchwachsen: Normal, wie ich schnell lernte. Zwischen Sonne, blauem Himmel und kräftigen Regenschauern zog ich von „Halle 400“ los. Über die Hörnbrücke, entlang der Kaistraße, vorbei am Schwedenkai und am Ostseekai bishin zur Kiellinie.

Es sind unendlich viele Fresstände. Ich kann es nicht schöner umschreiben. Allerdings ist mir dabei einer ins Auge gefallen, der vom üblichen Image abwich. Ein Bio-Grill! Die Wurst kostete nur 50 Cent mehr als an den anderen Ständen. Das musste ich sofort probieren und kann nur sagen: Lecker!

Ich vermute, dass ca. 90% der Buden Ess- und Trinkstände waren. Besonders liebevoll waren die anderen 10% gestaltet und „besetzt“. Ich entdeckte kleine Holzhäuschen, die das Schild „Kiel Artist“ trugen. In oder neben den Häuschen präsentierten Künstler wie Musiker, Stelzenläufer oder Zauberer ihr Können. Diese Idee fand ich absolut großartig.

Von dem Umfangreichen Sportprogramm und den zahlreichen Schiffen habe ich in diesem Jahr einfach mal nichts mitbekommen. Stattdessen begab ich mich am vergangenen Samstag in ein Zelt und guckte mir das Deutschland-Spiel an. Die Sicherheitshinweise mit Beschreibungen der Fluchtwege haben mich sehr beeindruckt. Dies sprach für eine gute Organisation einer Großveranstaltung.

Am meisten hat mich das Bühnenprogramm fasziniert! 2raumwohnung, Christina Stürmer oder Rea Garvey rockten bereits die Bühnen. Wer noch alles auftreten wird, findet Ihr auf der umfangreichen Webseite der Kieler-Woche.

Und wer an diesem Wochenende noch nichts vor hat: Auf nach Kiel!