Schlagwörter

, , , , , , , ,

At first I have to say THANK YOU Mr. Olafur Eliasson. It was an honor to visit your exhibition CONTACT at the Fondation Louis Vuitton in Paris.

The first Olafur Eliasson exhibition I have seen was in Berlin at the Martin Gropius Bau. It was the best exhibition I have ever seen! CONTACT is the new exhibition of Eliasson, it is the first special exhibition at the new Fondation Louis Vuitton Museum in Paris – an amazing building by Frank Gehry. Only for CONTACT I travelled to Paris.

#EliassonFLV

#EliassonFLV


One scentence at the flyer made me so happy: „Share your images and respond to the exhibition on social media: #EliassonFLV, olafureliasson.net, fondationlouisvuitton.fr.“
THANK YOU! That’s contact! That’s content!

Einzig die Ausstellung CONTACT veranlasste mich, mir ein Flugticket nach Paris zu kaufen. Ich wollte sie sehen, die Ausstellung von Olafur Eliasson. Vor ein paar Jahren habe ich bereits eine Ausstellung von ihm im Martin Gropius Bau in Berlin gesehen. Auch heute zehre ich noch von dieser einzigartigen Ausstellung. Es war die beste Sonderausstellung, die ich jemals gesehen habe. Und ich habe verdammt viele Ausstellungen gesehen…

Mir ist noch nie eine Ausstellung so sehr unter die Haut gegangen, noch nie habe ich so lange darüber nachgedacht, war berührt, hingerissen, verwirrt, beeindruckt – die Installationen sind einfach brillant. Um dieses Gefühl noch einmal zu erlangen, machte ich mich auf in das wunderbare Nachbarland und in das neue Museum „Fondation Louis Vuitton“, wo die Farbe an den Wänden quasi noch frisch war.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

CONTACT

Die Ausstellungen von Olafur Eliasson kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben. Ich verfolge mit großer Hingabe sämtliche Social Media Kanäle (@olafureliasson) des Studios – insbesondere der Instagram-Kanal hat es mir angetan. Folgen lohnt sich! Via Videobeiträge erhält man ansatzweise einen Eindruck davon, was das Team um den Meister des Lichts kreiert.

Contact ist Content – so stand es auch auf dem Umschlag des Ausstellungskataloges. Wie wahr! Der Meister hat gesprochen und nicht nur das, er setzt es um! Für den einen Satz auf dem Faltblatt bin ich beinahe in die Knie gegangen und hätte fast geweint vor lauter Glück: „Share your images and respond to the exhibiton on social media: #EliassonFLV“. Noch fragen? Ja, ich war am Info-Schalter und fragte, ob ich wirklich fotografieren darf und ob ich wirklich die Fotos veröffentlichen darf. Ja klar, hieß es nur.

Kurz gesagt: DANKE!

Da das Thema „Fotografieren im Museum“ momentan große Wellen im Netz schlägt, ist es umso erfreulicher, wenn ein Künstler sagt: Teilt meine Kunst, denn Contact is Content. Kontakt ist Inhalt. Olafur Eliasson erkennt stets den Trend der Zeit und ich ging schon mit einem fetten Grinsen in die Ausstellung – Handy links, Kamera rechts.

„Moving through passageways and immense installations, visitors become part of a choreography of darkness, light, geometry and reflections.“

Ich tanzte, ich lachte, ich dachte über alte Kinderspiele nach, man trat unfreiwillig in Kontakt mit anderen Besuchern, ohne dass sie es merkten und manchmal, ohne dass ich es merkte. Es war so schön, so witzig und man hätte den ganzen Tag allein im ersten Raum verbringen können. Die Interaktion mit anderen Besuchern oder mit sich selbst via Schatten kann einen ganz schön lang beschäftigen – mit Größenverhältnissen spielen, Bewegungen erproben, sich selbst neu wahrnehmen.

Nachdem mir einfiel, dass es vielleicht doch nicht so schön ist, mit offenem Mund herumzulaufen, fiel mir auch wieder ein, dass ich ja eine Kamera in der Hand hielt. Dann gab es keinen Halt mehr und los ging die mega Fotosession.

#EliassonFLV

#EliassonFLV

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Installation „Inside the horizon“ (2014) von Olafur Eliasson nun Bestandteil der Sammlung in dem neuen Museum.

Der Besuch hat sich gelohnt, er war jeden Kilometer und Cent wert. Ich bin euphorisiert und überglücklich, dass ich wirklich so weit gefahren bin. Ja, es war gewiss ein teurer Spaß, aber es gibt auch nur sehr wenige Künstler, für die ich das tun würde. Außerdem ließ sich dieser Trip noch mit weiteren Museumsbesuchen verbinden, über die ich noch einzeln berichten werde.